Zirkus, Zirkus, Zirkus … Mein Schülerpraktikum im BBWA
Heute ist der letzte Tag meines fünfwöchigen Schülerpraktikums im Berlin Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv (BBWA), in dem ich mich hauptsächlich mit dem Circus-Busch-Archiv beschäftigt habe.
Heute ist der letzte Tag meines fünfwöchigen Schülerpraktikums im Berlin Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv (BBWA), in dem ich mich hauptsächlich mit dem Circus-Busch-Archiv beschäftigt habe.
Es ist der letzte Tag meines Archivpraktikums und die Punkte auf der To-Do-Liste werden langsam weniger. Die verzeichneten Bilder müssen noch gezählt werden – wie viele ich wohl geschafft habe? Einige Tausend werden es sein. Dann müssen die Notizen mit dem verwendeten Material sortiert werden. Wie viel Stück von den Negativhüllen für das Kleinbild und wie viel für das Mittelformat habe ich gebraucht?
Am Montag, dem 03.08.2020 begann mein 8-wöchiges Praktikum im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv. Es findet im Rahmen meines Archivstudiums an der Fachhochschule Potsdam statt, wo ich gerade mein zweites Semester beendet habe. Für mich ist es der erste Einblick in den Berufsalltag des Archivars, deshalb bin ich besonders neugierig darauf, die verschiedenen Routinen, Arbeitsbereiche und die Arbeitsatmosphäre kennenzulernen.
Als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliothek gehört es zu meiner Ausbildung, ein Praktikum in einer anderen Fachrichtung zu machen. Dafür habe ich mir das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv ausgesucht und in einem vierwöchigen Praktikum einen Einblick in die Archivarbeit bekommen.
Nun ja. Wie ich festgestellt habe, sind die 9 Wochen Praktikum im BBWA mit dem morgigen Tage beendet. Zum Schluss heißt es immer Bilanz zu ziehen. Doch das kommt etwas später. Immer schön der Reihe nach.
Vom 21. Oktober bis zum 01. November 2019 habe ich ein zweiwöchiges Schülerpraktikum beim Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv bewältigt. Dabei musste ich viele unterschiedliche Aufgaben erledigen – wie zum Beispiel in der ersten Woche diverse Akten, Fotos, Aufzeichnungen usw. anzuschauen und zu verzeichnen oder auch Zeichnungen und Fotos in Pergaminhüllen umpacken, damit sie nicht beschädigt werden.
August bis Oktober war ich im BBWA im Praktikum. Meine Hauptaufgabe war die Verzeichnung eines Bestandes über den FDGB – „Freier Deutscher Gewerkschaftsbund“ – mit 20 Aktenordnern (V3/01). Zunächst musste dieser von Eisen, hauptsächlich Heft- und Büroklammern, befreit werden und in säurefreie Archivmappen umgebettet werden. Diese wurden in Archivkartons gelegt und Mappe und Karton signiert. Das waren die ersten beiden Tage.
Als ich am 09.09.2019 mein Praktikum im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv begann, ging es ging mir wahrscheinlich wie jedem, der sich auf neues Terrain begibt, sich gedanklich damit auseinanderzusetzen, was einen erwartet. Die Grundausrichtung der Tätigkeit – bspw. das Erfassen von Dokumenten, deren Beschriftung und fachgerechte Lagerung, um nur einige Beispiele zu nennen – waren mir schon bekannt. Ich hatte zuvor Erfahrungen in einem Museum gemacht, die mich nicht ganz so blauäugig an die Sache herangingen ließen.
Am ersten Tag meines Praktikums sah ich mich mit der Herausforderung konfrontiert, zu einem Berliner Unternehmen zu recherchieren und – oh Schreck – einen Text dazu zu verfassen, in dem ich auch meine Erwartungen an das Praktikum formuliert habe. So weit, so gut. Jetzt sitze ich wieder vor einem leeren Word-Dokument…
Ich bin vom 29.07. bis zum 30.10.2019 als Praktikant beim Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv. Es ist mein drittes Praktikum im Rahmen einer dreijährigen Berufsausbildung zur Fachkraft für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Archiv im Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH.