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D. Täschner vor seinem bestand im Zwischenarchiv

Rückblick auf sieben Monate Praktikum

Mein Praktikum begann am 10. April 2017. Meine erste Aufgabe war, den Bestand der Geyer-Werke von Metall und Weichmachern, wie sie z. B. in Klarsichthüllen enthalten sind, zu befreien. Hinterher habe ich die Akten in Archivmappen umgebettet und die Mappen beschriftet. Eigentlich sollte ich zu dem Zeitpunkt schon mit dem für mich bestimmten Bestand des VEB Braunkohlenwerks Finkenheerd beginnen. Dieser war jedoch verschmutzt und die entsprechende Ausrüstung zur Entfernung des Schmutzes war noch nicht geliefert. Die Geyer-Akten waren für mich ein guter Einstieg für die darauffolgenden Aufgaben.

Unter der Lupe – Rekonstruktion der Geschichte von sieben Berliner Unternehmen

Die Berliner Adressbücher, die Handels-Register des Amtsgerichts Berlin-Mitte aus den 20er und 30er Jahren, die Unternehmensmitgliedsakten der IHK und Sammlungsbestände des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs sowie die Aktenbestände des Landesarchivs Berlin sind Quellen für sieben angehende Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI) der indisoft GmbH, die zurzeit ihren Recherchekurs im BBWA absolvieren.

Archiv und Wirtschaft, Heft 2, 2015

Archiv und Wirtschaft 3/2017

In der Herbstausgabe von „Archiv und Wirtschaft“ wird das Thema Familienunternehmen fortgesetzt, nun mit einem Schwerpunkt auf der Unternehmerbiographie und ihren Quellen. Die Aufsätze sind Ausarbeitungen der Vorträge der Jahrestagung der Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare, die in diesem Jahr bei Henkel in Düsseldorf stattgefunden hat.

Meine ersten Praktikumswochen mit den Braunkohlenwerken Finkenheerd

Seit dem 10. April 2017 bin ich als Praktikant im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv tätig. Dieses Praktikum läuft im Rahmen meiner dreijährigen Berufsausbildung zur Fachkraft für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Archiv, im Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH. Das Praktikum gibt mir die Möglichkeit, mein Wissen, welches ich in der Ausbildung und Berufsschule bisher erlernt habe, anzuwenden und zu erweitern. Meine Praktikumstage sind montags bis mittwochs in den Berufsschulwochen und montags bis freitags in den Ferienwochen.

Praktikum im Schnelldurchlauf

Kurz, doch intensiv genug für einen hilfreichen, sinnvollen Einblick ins Archivwesen – ­ nach drei Wochen ist mein Praktikum im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv zu Ende. Drei Wochen, in denen ich den Bestand S20 „Dokumentation Unternehmensgeschichte“ erschlossen und verzeichnet, viel zu Unternehmensgeschichten recherchiert und mehrere Artikel für den „Archivspiegel“ geschrieben habe.

Christopher Kobrak (1950-2017)

Chris Kobrak  verstarb unerwartet  Anfang dieses Jahres an seinem Wohnsitz in Paris – in seinen Weihnachtsgrüßen hatte er gerade noch seinen Besuch in Berlin für Ende Mai 2017 angekündigt. Wenn er Berlin besuchte, klopfte er häufig bei uns in Sachen Wirtschaftsarchiv an, um engagierten Anteil zu nehmen, wie sich das BBWA, seine Forschungen und Aktivitäten entwickeln. Nie reichte die Zeit, alle Fragen zu diskutieren, so dass wir oft noch am Abend bei gutem Essen und einem Glas Wein unsere Meinungen weiter austauschten. Manchmal haben wir auch einfach mit dem guten Wein und dem Essen angefangen.

Archiv und Wirtschaft, Heft 2, 2015

Archiv und Wirtschaft 4/2016

Heute erscheint die vierte Ausgabe der Zeitschrift „Archiv und Wirtschaft“ des Jahrgangs 2016 mit Beiträgen aus der Praxis der Unternehmensarchive: Wie Industriegeschichte mit der Fotosammlung „ins Bild gesetzt“ wird, wie Zeitzeugen in einem Oral-History-Projekt in die Arbeit der historischen Unternehmenskommunikation eingebunden werden können und Einsichten in die Werkzeugkiste für das Records Management.