Monate: Mai 2014

Energiefabrik Knappenrode

Tagung „Die beiden Lausitzen“

Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle für Industriekultur in Sachsen sowie in Kooperation mit der IHK Cottbus und der BTU Cottbus veranstaltet das Wirtschaftsarchiv am 6./7. Oktober 2014 eine Tagung zur Wirtschaftsgeschichte und Industriekultur in den Lausitzen. Im Fokus stehen die Verbindung von Wirtschaft, Geschichte und Industriekultur im Rahmen der Transformationsprozesse sowie die Vernetzung der Akteure zu den drei Themenschwerpunkten. Das „Call for Papers“ ist rausgegangen.

Bier ging immer schon

Das Werksgelände der Schloßbrauerei lag zwischen Dominicus-, Ebers-, Georg- und Feurigstraße. Von letzterer bis zur Hauptstraße 122-124 erstreckten sich der mit alten Bäumen bestandene Biergarten und die Restaurationsräume. Namensgeber für die Brauerei war das im Volksmund „Jagdschloß“ genannte Gebäude des Freiguts an der Hauptstraße.

Aus den Prüfungsniederschriften der IHK Berlin – eine politische Prüfungsfrage

Am 21. März 1962 legte Frieda K. ihre Abschlussprüfung im Lehrberuf Einzelhandelskaufmann vor der IHK Berlin ab. Sie hatte am 1. April 1959 ihre Lehre beim Schokoladenspezialisten Hugo E. Walter KG an der Burgemeisterstraße 12 in Tempelhof begonnen, zu einer Zeit also, da die Berliner sich schon an die Sektoren gewöhnt hatten, aber die Stadt noch nicht physisch geteilt war.

9. Abend zur Industriekultur zum 130. Geburtstag des Berliner Stroms

Seit vier Jahren verfolgt das BBWA halbjährlich das Ziel, historische Themen aus Berliner Unternehmerschaft, Industriekultur und Wirtschaftshistorie durch ein Veranstaltungsformat zu beleben, das in Kooperation mit dem Verein für die Geschichte Berlins im Goldberger-Saal des VBKI und seit 2014 zusätzlich mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, im historischen Kutschstall in Potsdam durchgeführt wird.

Zum 150. Geburtstag von Frister & Roßmann

1864 taten sich Robert Frister und Gustav Roßmann zusammen reparierten und produzierten in Kreuzberg Nähmaschinen. Am 1. Januar 1865 eröffnete die Werkstatt in der Markgrafenstraße 12, schon im nächsten Jahr fertigte die „Nähmaschinen-Fabrik Frister & Roßmann“ in der Adalbertstraße 58 unter anderem nach dem amerikanischen Prinzip von Willcox & Gibbs.