Alle Artikel in: Neuigkeiten

Aus Amerika ins Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv

Hallo, mein Name ist Eliana Siebe-Walles, ich bin 19 Jahre alt, und ich bin eine Universitätsstudentin aus Omaha, Nebraska, USA. Im Moment mache ich einen Bachelorstudiengang an der University of Nebraska-Lincoln. Meine Hauptfächer sind Geschichte und Deutsch, und ich habe außerdem Archäologie als Nebenfach. Dieses Semester ist das Ende meines zweiten Jahres an der Universität.

Busch trifft Berolina – zwei große Berliner Circusnamen vereint

Wer in diesem Jahr den neuen Circus Busch-Berolina besucht, dem begegnen im Programm-Magazin eine Reihe von Fotos aus dem Bestand des Circus Busch-Archivs (BBWA N7) von Pfarrer Martin Schaaff, das im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv eine neue Heimat gefunden hat. „Circus Busch und Berlin gehören zusammen“ hatte Pfarrer Schaaff stets voll Überzeugung gesagt. Und damit dies auch in Zukunft so bleibt, hat Paul Michael Busch in diesem Jahr ein neues Lizenzgeschäft mit Mario Spindler und dessen Circus Berolina begonnen, der ebenfalls mit der Hauptstadt eng verbunden ist.

Hörspaziergänge durch die Industriekultur Reinickendorfs

Laufen und Luftschnappen – und das auch noch in Reinickendorf? Wie langweilig! Gar nicht wahr! Ein Blick auf die Website des BBWA bringt Abhilfe. Dort findet sich etwas Neues und Zusätzliches, etwas, das gegen diesen Trübsinn hilft, was Freude am Laufen entfacht und auch noch Input zu ausgefallenen, spannenden und imposanten Zeugen der Industriellen Entwicklung bereithält.

Mitgliederversammlung im Rathaus Reinickendorf

Die Mitglieder des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V. kamen am 10. September 2021 im Saal der Bezirksverordnetenversammlung im Rathaus Reinickendorf zur jährlichen Mitgliederversammlung zusammen. Der schöne, repräsentative Charakter des alten Saals gab der Versammlung nicht nur einen eindrucksvollen Rahmen, sondern gewährleistete durch seine Größe auch die Einhaltung der notwendigen Abstandsregelungen.

Foto: Ines Lindenau

„Spuren der Arbeit“ – Vernissage in den Wilhelm-Hallen

Bis zum 5. September sind die Türen zur Ausstellung „Arbeitsspuren – Lebensspuren“ täglich von Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr und am Samstag von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Zu sehen sind großformatige Fotoprints der Künstlerin Petra Lehnardt-Olm, die Industriebauten der reichen Vergangenheit des Berliner Bezirkes-Reinickendorf unter die Lupe nimmt. Sie lenkt dabei ihren künstlerischen Blick auf die Spuren von Arbeit und Zeit und setzt sie in Bezug zum Heute. Jede der großen Detailansichten wird durch erläuternde Texte der Autorin Dr. Ute Pothmann und mit einer aktuellen fotografischen Totalansicht ergänzt.

Unternehmergräber in Berlin

In Berlin gibt es etwas mehr als 200 Friedhöfe. Zahlreiche dieser Begräbnisplätze bieten eine Fülle imposanter Grabanlagen und beeindruckender Mausoleen. Die Gräberfelder sind nicht allein Stätten der Trauer und des Gedenkens. Sie sind auch touristische Attraktionen. Ungezählte BesucherInnen begeistern sich Jahr für Jahr für die ästhetisch ansprechenden Monumente, für die Schönheit und die reichhaltige Ausstattung der Grabstätten. Sie wollen in Führungen und Seminaren mehr erfahren über Friedhofsgeschichte, Bestattungsrituale und – natürlich – auch über die Verstorbenen. Viele Grabmale sind seit langem Gegenstand intensiver kunsthistorischer Forschungen und denkmalpflegerischer Betreuung. Zu den Bestatteten gehören auch etliche Unternehmer und Unternehmerfamilien.