Autor: Tania Estler-Ziegler

Das Druckgewerbe in Berlin – Die Buch-, Kunst- und Steindruckerei Max Lichtwitz

Als Wirtschaftsarchivarin kann ich keine Zeitung oder Zeitschrift mehr durchsehen, ohne dass mir „spannende“ Anzeigen ins Auge fallen. So auch geschehen bei der Erschließung der Mitteilungen des VBKI e. V. vom November/Dezember 1957. Die Anzeige der Buch-, Kunst- und Steindruckerei Max Lichtwitz mit dem Hinweis auf ihr 95-jähriges Bestehen erweckte meine Neugier und führte zu Funden in unserem eigenen Bestand und im Bestand des Landesarchivs.

Jüdische Gewerbebetriebe im Lützow-Viertel: Hermann Heymann Hutfabrik

Unter der Rubrik “Handel und Gewerbe im Lützow-Viertel” hat Prof. Dr. Paul Enck in unserem Archivspiegel sieben einzelne Unternehmen vorgestellt, die sich ab 1830 im Lützow-Viertel niedergelassen haben. Ab heute startet eine neue Serie unter der Rubrik „Jüdische Gewerbebetriebe im Lützow-Viertel“. Die Langversion der Geschichte können Sie im Kiez-Blog mittendran – Nachrichten für Tiergarten-Süd lesen.

Meine erste Woche mit den Geschäftsberichten

Nach einer Woche im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv habe ich bereits so einiges gelernt; wie man die Datenbank AUGIAS verwendet, wie man Akten ordnet und wie man sie verdichtet oder wie man Sammlungen und Bestände erschließt. Während das Erschließen der Akten und das Dokumentieren in der Datenbank reine Schreibtischjobs sind, ermöglicht das Ordnen, Umräumen und Verdichten ein wenig Bewegung im sonst sehr ruhigen Archivalltag.

Geschichte von Handel und Gewerbe im Lützow-Viertel (7): Möbel Hübner

Unter der Rubrik “Handel und Gewerbe im Lützow-Viertel” hat Prof. Dr. Paul Enck seit dem 04.07.2023 sechs einzelne Unternehmen vorgestellt, die sich ab 1830 im Lützow-Viertel niedergelassen haben. Als letzte Unternehmen dieser Serie stellt er Ihnen heute die Firma Möbel Hübner vor. Die Langversion der Geschichte können Sie im Kiez-Blog mittendran – Nachrichten für Tiergarten-Süd lesen.

„Jede Frau ist eine Brigitte“ – Ein Fundstück aus dem Circus-Busch-Archiv

Jeder kennt „Brigitte“, die Frauen- und Familienzeitschrift, die nicht nur Tipps zu Mode, Gesundheit, Ernährung und Sport gibt, sondern auch über politische Themen und Psychologie berichtet. Sie geht bis zum Jahre 1886 zurück, in dem sie erstmalig unter dem Namen „Dies Blatt gehört der Hausfrau!“ erschien und sich damals hauptsächlich mit den Themen Mode und Unterhaltung beschäftigte. Für die damalige Frau fanden sogar „Brigitten-Tage“ statt, die Unterhaltung und Mode als Veranstaltung vereinen sollten.