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Meine Recherche im Wirtschaftsarchiv – Ferdinand Neumann GmbH

In einer Recherche-Übung im Rahmen meines Praktikums beschäftigte ich mich in den letzten Wochen mit der Ferdinand Neumann GmbH.

Werbemarke (BBWA S2/18/200)

Angefangen hatte alles mit zwei Werbemarken der Ferdinand Neumann GmbH. Auf der Grundlage dieser sollte ich mich mit der genannten Firma auseinandersetzen. Was ist heute noch heraus-zufinden über eine Firma, deren Internet-Präsenz sich auf den Satz „Die Ferdinand Neumann GmbH hatte ihren Bekleidungsladen in der Leipziger Straße 51 von Berlin“ (1) in Verbindung mit den genannten Werbemarken im Veikkos-Archiv beschränkt?

Als erste Quellen zog ich das Berliner Adressbuch und den Reichsanzeiger zurate. Ersteres bestätigte die Adresse in der Leipziger Straße. In letzterem fand ich eine Anzeige zum Konkursverfahren der Firma aus dem Jahre 1938. Alleininhaber war aber kein Neumann, sondern ein Bruno Kremke. Dieser war sonst nirgends aufzufinden. In keinem Adressbuch zwischen 1920 und 1941, weder unter seiner angeblichen Privat- noch unter der angegebenen Geschäftsadresse. Einzige Ausnahme: 1935 taucht er in der Schloßstraße 24 auf – die Adresse, die in der Anzeige zum Konkursverfahren 1938 als eine ehemalige Geschäftsadresse der Firma ausgegeben wurde. Aber sowohl im vorangegangenen Jahr als auch im folgenden fehlt von Kremke jede Spur. Was hat es mit diesem Mann auf sich?

Berliner Adressbuch 1905

Zurück zu den Anfängen der Firma und meiner Recherche in den Adressbüchern Berlins. Im späten 19. Jahrhundert zieht Ferdinand Neumann mit seinem Geschäft für Strumpfwaren in der Leipziger Straße 51 ein. Kurz vor der Jahrhundertwende gehört ihm das Haus bereits. Das Geschäft scheint gut zu laufen; wenige Jahre später kauft er erst die Nr. 52, dann die Nr. 53. Ab 1914 sind die Neumann’schen Erben als Hausbesitzer für alle drei Häuser angegeben. Im Jahre 1938, dem Jahr des Konkurs-verfahrens, sind E. Neumann und E. Samek jeweils als Eigentümer und Eigentümerin vermerkt. Frau Samek ist im folgenden Jahr als im Ausland lebend angeführt. Danach taucht sie nicht mehr auf. Ab 1939 wird eine Verwalterin namens Charlotte Voß eingesetzt, die, zumindest bis 1943 (2), die drei Gebäude weiterhin verwaltet.

Was ist hier passiert? Während Kremke 1938 im Konkursverfahren als „Alleininhaber der  Fa. Ferdinand Neumann“ gemeldet ist, gehören den Neumanns weiterhin augenscheinlich drei Gebäude. Hinzu kommt, dass bis 1938 eine weitere Geschäftsadresse, und zwar die in der Schloßstraße 24, auftaucht. Haben sie ihr Geschäft erweitert? Waren sie pleite?

Zurück zu Bruno Kremke. Ich wollte mehr wissen; Wo kommt er her? Was hat er mit den Neumanns und Wollwaren zu tun?

Reichsanzeiger 1938

Bis auf den einen Vermerk im Adressbuch von 1935 sind potenzielle Anhaltspunkte nur in der Konkursanzeige zu finden. Zu diesem Zeitpunkt in meiner Recherche hatte ich mehr Fragen als Antworten, und jede Antwort warf neue Fragen auf. Wer war Bruno Kremke? Warum taucht er nirgends auf? Wohin ist E. Samek ausgewandert? Und warum? Floh sie vor dem Nationalsozialismus? Was war mit dem einst so erfolgreichen Geschäft geschehen? War Bruno Kremke vielleicht sogar einer der Neumann’schen Erben? Oder einfach nur ein Betrüger? Ich erhoffte mir neue Erkenntnisse von meinem Besuch im Landesarchiv Berlin.

Im Landesarchiv fand ich eine Akte des Amtsgerichts Charlottenburg von 1938. In ihr eine Sammlung verschiedenster Dokumente, angefangen 1913. In einem Eintrag vom 3. Juni 1913 werden Frau Kommerzienrat Bertha Neumann, geb. Cohn, Gerichtsassessor Dr. Fritz Ernst Neumann und Fabrikbesitzer Hans Samek als Mitglieder der Geschäftsführung angegeben. Das passt auch zu einer Aufzählung der Erbinnen und Erben Ferdinand Neumanns, der zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben war. Diese waren Bertha, Ernst und Else Samek, geb. Neumann. In diesem Jahr wird die Firma aufgelöst und mit der oben genannten Geschäftsführung neu gegründet. Am 8. Juli 1913 wird einem Hermann Cohn Prokura erteilt. Vielleicht ein Bruder von Bertha? Hermanns Prokura ist im März 1922 bereits erloschen. Anderthalb Monate später, im Mai, ist auch Bertha nicht mehr Geschäftsführerin.

Werbemarke (BBWA S2/18/201)

Aus der beigelegten Sterbeurkunde finde ich später heraus, dass Hermann bereits 1915 verstorben war. Bertha dagegen legt 1922 lediglich ihr Amt nieder. Nach ihrem Austritt sind Ernst und Else als Gesell-schafter und Gesellschafterin, Ernst und Hans als Geschäftsführer eingetragen, letzterer sowohl eigenständig als auch in Auftrag seiner Frau Else.

Die Nachnamen, besonders der Name Cohn, ließen mich vermuten, dass zumindest ein Teil der Familie jüdisch war. Wurde das Konkursverfahren im Jahr 1938 aus diesem Grund eingeleitet? Ist Else deshalb ausgewandert?

Ein Brief der Industrie- und Handelskammer vom 21.07.1934 liefert endlich Antworten zu Kremke. In diesem Jahr wurde die Ferdinand Neumann GmbH umbenannt in Ferdinand Neumann’s Erben GmbH, das Geschäft der Firma in der Schloßstraße 24 war an Herrn Bruno Kremke mit dem Recht der Firmen-fortführung verkauft worden. Dr. Ernst Neumann und Margarete Else Samek, geb. Neumann, blieben aber Gesellschafter und Gesellschafterin der Firma. Darüber hinaus behielten sie die drei Häuser in der Leipziger Straße, und auch die bereits erwähnte Verwalterin Voß wird hier namentlich erwähnt.

Aus Akten der Staatsanwaltschaft beim Landgericht fand ich heraus, dass Kremke in Elbing, Ostpreußen, geboren wurde. Er war bereits, bevor er das Geschäft 1934 von der Familie Neumann kaufte, jahrelang in der Textilkaufmannsbranche tätig gewesen.

Doch die neuen Akten stellten mich auch vor neue Fragen, nicht nur, warum Kremke in Akten der Staatsanwaltschaft zu finden war, sondern vor allem durch neue Namen. Zuerst einmal waren da Ida und Max Robinski. Sie stammen ebenfalls aus Elbing und scheinen auch Mitte der 1930er Jahre nach Berlin gekommen zu sein. Max und Ida investierten beide Geld in die Firma. Max hat sich anfangs sogar so sehr in der Firma engagiert, dass das „Gutachten in der Strafsache gegen Kremke u. andere wegen Konkursvergehens“ (3) anmerkte, man könne meinen, dass „der Beschuldigte Kremke nur als Inhaber vorge-schoben wäre und es sich somit nur um eine Tarnung eines jüdischen Unternehmens handele“ (3). Auch das von Kremke bei der Industrie- und Handelskammer angegebene Eigenkapital von 12.000 RM ist in den Geschäftsbüchern als Darlehen von Max Robinski vermerkt. Ida ist hier als stille Gesellschafterin mit 15.000 RM angegeben. Ein Vertrag von ihr und Bruno Kremke ist ebenfalls in der Akte hinterlegt. In diesem heißt es unter anderem: „§19. Herr Kremke verpflichtet sich, falls er eine Ehe eingeht, an Frau Robinski RM 10.000,– (zehntausend Reichsmark) des Einlagekapitals zurückzuzahlen. Diese Zahlung ist 14 Tage vor dem Eheschliessungstermin zu leisten. §20. Für den Fall, dass Herr Kremke eine Ehe eingeht, ist Frau Robinski berechtigt, an Stelle ihres Anspruchs aus §19 dieses Vertrages die Übertragung des Geschäfts und der Firma Ferdinand Neumann an sich zu verlangen.“ (3). Und nicht nur das – die Anschrift der beiden stimmt überein. Sie wohnten 1934 beide in der Bleibtreustr. 20, wo auch Max Robinski gewohnt hat.

Aus all dem folgert das Gutachten: „Aus der Abfassung auch des Vertrages ist nach meinem Dafürhalten eindeutig ersichtlich, dass der Beschuldigte Kremke nur pro forma als Inhaber der Firma figurierte, während in Wirklichkeit wirtschaftlich die Jüdin Ida Robinski Inhaberin war.“ (3). Danach verliert sich zunächst die Spur der Robinskis. Haben auch sie, wie Else Samek, das Land verlassen? Haben sie sich versteckt? Im Gedenkbuch Berlins der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus sind sie jedenfalls nicht zu finden.

Bruno Kremke, ca. 1936 (Quelle: Landesarchiv Berlin A Rep. 358-02 3913)

Eine weitere Geldgeberin für Bruno Kremke war die Witwe Pauline Herpich. Kremke, Herpich und die Tochter Herpichs, die geschiedene Frau Baronin von Schutzbar, lebten ebenfalls alle zusammen in der gleichen Wohnung. Kremke und die Tochter waren verlobt. Sie arbeitete für ihn als Kassiererin. Pauline Herpich war es gewesen, die am 4. April 1938 Strafanzeige gegen Kremke erstattet hatte. Das Verhältnis zwischen ihr und Kremke schien schon vorher schwierig gewesen zu sein; der Bücher-revisor Alfred Hoffmann, der ab 1936 für Kremke gearbeitet hatte, sagte aus, dass sie 1937 zweimal zu ihm kam, um Auskünfte über das Geschäft einzuholen. Hierbei beschwerte sie sich außerdem, dass er teilweise tagelang verschwunden war. Auch seine zu schicke Garderobe missfiel ihr. Trotzdem lieh sie ihm auch nach diesen Beschwerden weiterhin Geld. Bei seinem Prozess sagte Kremke im Mai 1938 aus, er habe alle Geldgeschäfte stets mit der Tochter abgesprochen und war davon ausgegangen, dass diese alles an ihre Mutter weitergeleitet habe. Er habe Herpich auch nicht gekannt, bevor sie 1936 nach Berlin gekommen war. Sowohl Schutzbar als auch Herpich widersprechen ihm jedoch scharf. Es sei sogar seine Idee gewesen, Herpich per Brief um Geld zu bitten. Seine ehemalige Verlobte bezeichnet ihn als „Hochstapler und Heiratsschwindler“ (4).

Hoffmann erzählt von verschiedenen Ungereimtheiten, die sich für ihn in Gesprächen und Begegnungen mit Kremke ergaben. Er habe, ohne dem Revisor Bescheid zu geben, sein Geschäft aus der Schloßstraße nach Schöneberg verlegt. Er schien immer zufrieden mit seinem Geschäft gewesen zu sein und es habe keinerlei Anzeichen gegeben, dass er ein Vergleichsverfahren mit seinen Lieferanten anstrebe – bis er dieses dann eröffnete. Als Hoffmann ihn endlich in seinem neuen Geschäft besuchte, habe alles sehr unfertig gewirkt; eine spärliche Auslage, Handwerker, die noch den Boden verlegten und so weiter. Erst durch das Vergleichsverfahren sei herausgekommen, dass Kremke schon lange kein Geld mehr gehabt hatte.

Kremke beantragte, auf Anraten des Wirtschaftsberaters Hermann Schlüter, am 8. März 1938 eine Eröffnung des Verfahrens zur Abwendung des Konkurses. Später im gleichen Jahr sollte Schlüter vergeblich versuchen, Kremke ausfindig zu machen. Drei Briefe mit der Bitte, Kremkes Adresse zu senden, wurden nicht beantwortet.

Eine weitere Akte des Amtsgerichts von 1940 zeigt, dass der Kaufmann Gustav Bruno Kremke nun bereits seit dem 2. Juni 1938 in Untersuchungshaft saß. Auch Schlüter hatte sich zwischen dem 23. Juni und dem 28. Juli 1938 in Untersuchungshaft befunden. Letzterem wurde vorgeworfen, Kremke dazu angestiftet zu haben, Wertgegenstände vor seinen Gläubigern in seiner Wohnung zu verstecken. Beide wurden 1939 zu Haft verurteilt, Kremke zu einem Jahr und drei Monaten, Schlüter immerhin zu einem Jahr. Kremke war nicht vorbestraft gewesen, Schlüter dagegen zwölfmal.

Viele Fragen konnten leider nicht beantwortet werden. Was genau war die Beziehung zwischen Kremke und den Robinskis? Hat er Pauline Herpich und ihre Tochter tatsächlich hintergangen? Einige gute Nachrichten jedoch zum Schluss: Ernst Neumann, Else Samek und Hans Samek haben den Zweiten Weltkrieg überlebt. Ersterer starb 1955 in Berlin, letztere wanderten über Ellis Island in die USA aus und lebten dort bis in die 60er (Hans) und 70er Jahre (Else). Else stellte in den 50er Jahren einen Antrag an das Wiedergut-machungsamt Berlins. Die Sameks verstarben in Los Angeles. Alle drei wurden über 80 Jahre alt. Bertha Neumann verstarb bereits 1926.

Ida und Max Robinski haben degegen nicht überlebt. 1943 wurden sie in das Durch-gangslager Westerbork in den Niederlanden gebracht und starben dort am 1. und  2. Juni im Alter von 58 und 62 Jahren. Ihre Tochter Katja Mayer geb. Robinski stellte in den 60ern und 70ern mehrere Anträge an das Wiedergutmachungsamt. Aus diesen Akten fand ich heraus, dass die Kinder der Robinskis überlebt haben. Die Familie wanderte 1939 nach Amsterdam aus. Den Inhalt ihrer Wohnung in der Bleibtreustraße wollten sie mitnehmen, doch laut dem Antrag kam nicht alles an. Einiges wurde in Berlin beschlagnahmt. Als Max Robinski im August 1940 verhaftet wurde, passierte das gleiche mit den angekommenen Gegenständen. Max wurde zwar ein paar Wochen später entlassen und tauchte mit Ida am 13.07.1942 unter, doch beide wurden am 28.05.1943 verhaftet. Dass sie vier beziehungs-weise fünf Tage später ermordet wurden, geht aus dieser Akte nicht hervor, war mir jedoch aus anderen Quellen bereits bekannt. Ihre Tochter Katja beanspruchte zahlreiche Gegenstände aus der Berliner und der Amsterdamer Wohnung. Für die in Amsterdam beschlagnahmten Gegenstände wurden sie und ihre Geschwister entschädigt, für die Berliner Verluste lehnte das Amt die Entschädigung mangels Beweisen, auch nach wiederholten Anträgen, ab.

Quelle: Landesarchiv Berlin A Pr.Br.Rep. 030 Nr.: 12024

Bei dieser Suche stieß ich erneut auf Ferdinand Neumann. Aus einem Briefwechsel zwischen dem Polizeipräsidium und zahlreichen Organisationen betreffend den Titel des Kommerzienrats für Neumann geht hervor, dass auch er jüdisch war. Der Titel wurde ihm 1910 verliehen. Drei Jahre später starb er einen Tag nach seinem Geburtstag.

Bruno Kremke wurde in den 1960er Jahren erneut angezeigt, diesmal in Hildesheim.

Text: Leevke Hellebrandt

 

Endnoten:

  1. Veikkos-Archiv: https://www.veikkos-archiv.com/index.php?title=Ferdinand_Neumann_GmbH, 21.05.24, 08:41 Uhr.
  2. Die Berliner Adressbücher sind für die Jahre 1944 und 1945 nicht verfasst worden, nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie deutlich knapper und geben für meine Suche keine Auskunft mehr.
  3. Gutachten in der Strafsache gegen Kremke u. andere wegen Konkursvergehens pp. -Ko.Js.242/1938.
  4. Landesarchiv Berlin A Rep. 358-02 3913 Staatsanwaltschaft beim Landgericht.

Quellen:

Berliner Adressbuch, Jahrgang 1895-1943.
Landesarchiv Berlin A Rep. 342-02 Nr. 55931, Königliches Amtsgericht Charlottenburg.
Landesarchiv Berlin A Rep. 342-02 Nr. 43271, Das Amtsgericht Charlottenburg.
Landesarchiv Berlin A Rep. 358-02 4476 Staatsanwaltschaft beim Landgericht.
Landesarchiv Berlin A Rep. 358-02 3912 Staatsanwaltschaft beim Landgericht.
Landesarchiv Berlin A Rep. 358-02 3913 Staatsanwaltschaft beim Landgericht.
Landesarchiv Berlin A Pr.Br.Rep. 030 Nr.: 12024, Acten des Polizei-Präsidiums zu Berlin, betreffend den Kaufmann Ferdinand Neumann.
Landesarchiv Berlin B Rep. 025-07 Nr.: 21/68, Rückerstattungssache Katja Mayer u. a.

Geni – A My Heritage Company:
https://www.geni.com/people/Margarethe-Samek/6000000022449434428, 17.05.24, 11:26 Uhr.
https://www.geni.com/people/Hans-Samek/6000000022449444234, 17.05.24, 11:28 Uhr.
https://www.geni.com/people/Ernst-Neumann/6000000022890679657, 17.05.24, 11:28 Uhr.
https://www.geni.com/people/Ida-Robinski/6000000055415817141, 17.05.24, 12:03 Uhr.
https://www.geni.com/people/Jacob-Robinski/6000000055416477841, 17.05.24, 12:03 Uhr.

Holocaust Survivors and Victims Database, United States Holocaust Memorial Museum: https://www.ushmm.org/online/hsv/person_view.php?PersonId=6897735, 21.05.24, 09:01 Uhr.

Joods Monument: https://www.joodsmonument.nl/page/30472/ida-hedwig-robinski-joseph, 17.05.24, 12:10 Uhr.

 

1 Kommentare

  1. Olaf Dudzus sagt

    Spannende Geschichte! Ich selbst habe schon vor 10 Jahren die Lebensgeschichte der Familie Samek recherchiert und in dem Buch „125 Jahre Golf in Berlin und Brandenburg“ veröffentlicht. Die Sameks waren erfolgreiche Kaufleute und Golfer. Eine Enkelin von Else Neumann verh. Samek lebt in den USA.

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